IONA | HOME MAX SERIES
Solarlicht und Telefonladen
HOME MAX 200 und 500 bringen Solarlicht und Telefonladen ins Zuhause. Die Designaufgabe: ein hochwertiges, einfach bedienbares System entwickeln, das sich Haushalte mit kleinen Einkommen leisten können.

Hoher Designanspruch.
Knappe Budgets.
Für Haushalte mit kleinen Einkommen ist ein Solarsystem eine große Anschaffung. In einem hart umkämpften Markt musste HOME MAX zuverlässiges Licht und Telefonladen bieten, bezahlbar bleiben und zugleich ein Produkt sein, das Menschen gerne in ihrem Zuhause haben.
HOME MAX 200 und 500 verbinden LFP-Batterietechnik und effiziente LED-Beleuchtung mit einem abgerundeten Gehäuse und klaren Bedienelementen. Form und Bedienung machen das System einfach verständlich und nutzbar.


Den Systemstatus
auf einen Blick erfassen.
Die Front zeigt Solarleistung, Batteriestand und PAYGO-Status an einem Ort. Physische Tasten machen die Bedienung direkt nachvollziehbar. Das zurückgesetzte Bedienfeld hebt sich klar vom blauen Gehäuse ab.
Eine Schutzabdeckung hält Staub von den Ladeanschlüssen fern. Solche Details unterstützen die tägliche Nutzung abseits des Stromnetzes. Die Front bleibt dabei ruhig und übersichtlich.
Bezahlbarkeit beginnt
bei der Produktarchitektur.
Eine einzige Platine und Steckverbindungen vereinfachen den inneren Aufbau. Das Produkt wird ohne Schrauben und Klebstoff montiert. Das verringert den manuellen Montageaufwand und erleichtert die Fertigung in hohen Stückzahlen.
Derselbe Aufbau erleichtert das Zerlegen für Reparaturen und die spätere Materialtrennung. Kosten, Wartung und das Lebensende werden damit bereits durch die Konstruktion berücksichtigt.
Ein System für
den Alltag zu Hause.
HOME MAX 500 versorgt vier Leuchten und lädt Telefone. Zubehör wie ein Radio erweitert die Nutzung. Aus der tagsüber gesammelten Solarenergie werden Licht und Strom für den Abend.


Design und Unternehmertum
zusammendenken.
Ti el Attar leitete Produktdesign und Innovation für HOME MAX und baute zugleich die Marke IONA auf. Gestaltung, Bedienung und Produktarchitektur machen den Anspruch „premium but affordable“ am Produkt erlebbar.
Mit optionaler Pay-as-you-go-Technik können Vertriebspartner Ratenzahlungen anbieten. Der Case zeigt, wie neutraltools Nutzerverständnis, Industriedesign und Fertigungsentscheidungen verbindet, um eine Marke in einem stark preissensiblen Markt zu positionieren.
Passende Leistungen
Gestaltung, Montage und Funktion werden gemeinsam mit dem Kunden und spezialisierten Partnern entwickelt.